Cranio-Sacral-Therapie – Spüren und Verstehen

Der Einführungstag

Was wäre, wenn du im Grundkurs sitzt und merkst, dass es nicht die richtige Ausbildung für dich ist? Nicht an meiner Schule! Denn es gibt einen Einführungstag, an dem du die Methode, das Ausbildungskonzept und den Lehrer kennenlernst.

Ausbildungen kosten Geld und es ist für mich ein Gebot der Fairness, klar zu zeigen was es in meiner Cranio-Sacral-Ausbildung gibt. Darum gehts beim Einführungstag.

Gleichzeitig kannst du jede Menge Wissen und sofort anwendbare Techniken mitnehmen. Das gibt dir später einen sicheren Start beim Grundkurs.

Praktische Anwendung der Cranio-Sacral-Therapie an der Behandlungsliege durch den Ausbildungsleiter

Aus meiner eigenen Schmerzhistorie weiß ich, wie es sich anfühlt, wenn man als laufende Nummer durch den Praxisablauf geschleust wird. Darum laufen die Dinge in meiner Praxis anders.

Doch aufmerksames Zuhören und eine sorgfältige Arbeitsweise allein reichen nicht aus, um für den Patienten wirklich etwas zu bewegen. Es braucht tiefes Wissen in ursachenorientierter Naturheilkunde und Alternativmedizin. Und präzise Hände, um es umzusetzen.

Sa, 21. November 2026

10-18 Uhr

Cracauer Str. 66

39114 Magdeburg

95 €

USt.-freie Ausbildungsleistung

Einführungstag: Das erwartet dich

Agenda

09:30

Ankommen

Wir beginnen pünktlich 10:00. Du findest die Ausbildungsräume im Dachgeschoss der Cracauer Straße 66.

10:00

Was ist Cranio-Sacral-Therapie wirklich

Ron Kuleßa räumt auf mit Mythen und Halbwissen. Erfahre, wie minimale Impulse deutlich spürbare Veränderungen im gesamten Körper hervorrufen können | Vortrag

11:00

Den unteren Rücken entlasten

Eine einfache Technik, um Spannungen im unteren Rücken herunterzufahren, ohne mit Kraft arbeiten zu müssen | Angeleitete Partnerübung

12:00

Mittagspause

13:00

Das vegetative Nervensystem entspannen

Lerne, mit deinen Händen mentale Spannungen zu lösen, und beobachte die Auswirkung auf Muskeln und Faszien | Angeleitete Partnerübung

14:30

Pause

15:30

Die Infektabwehr im Nasen-Rachenraum unterstützen

Wir verbinden oft übersehenes schulmedizinisches Wissen mit cranio-sacralen Techniken | Angeleitete Partnerübung

16:30

Pause

17:00

Ausbildung in Cranio-Sacral-Therapie

Was du mit der CST für deine Patienten tun kannst, welche Chancen sich daraus in der Praxis ergeben und welche Ausbildung du brauchst | Vortrag

Mein Rat als ehemaliger Dauerschmerz-Patient

Gib nie, nie, niemals auf

Ron Kuleßa, zertifizierter Lehrer für Cranio-Sacral-Therapie, berät zu Voraussetzungen und Anerkennung

Durch meinen eigenen Leidensweg kenne ich das Gefühl, im freien Fall zu sein. Man wünscht sich sehnlichst, dass einem jemand einen Fallschirm umschnallt.

So verfahren deine Situation im Moment auch scheinen mag: Lass uns klären, ob ich den passenden Fallschirm für dich habe.

Der nächste logische Schritt

Schaffe dir eine Entscheidungsgrundlage

Vermutlich trägst du viele Fragen in dir:

Der Einführungstag gibt dir die Antworten.

Häufige Fragen zu meiner Arbeit als Heilpraktiker

Spielt deine eigene Schmerzgeschichte von vor 25 Jahren heute immer noch eine Rolle bei der Arbeit in deiner Praxis?

Ja, eine entscheidende. Ich habe damals nicht nur die Grenzen der Schulmedizin am eigenen Leib kennengelernt. Auf meinem jahrelangen Weg durch viele Praxen sind mir auch Gleichgültigkeit, Bevormundung und eine luschige Arbeitsweise begegnet.

Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn man als Mensch mit echten Leiden einfach nicht ernst genommen wird oder als anonyme Nummer durch den Praxisablauf geschleust wird. Bei mir geht es um individuelle Lösungen. Und die beginnen mit Zuhören, entwickeln sich über sorgfältige Arbeitsweise und werden realisiert durch belastbares Wissen und Können.

Das alles ist kein nachträglich hinzugefügtes Add-on, sondern von Anfang an fest in meiner Heilpraktiker-DNA verankert.

Häufige Fragen zu meiner Arbeit als Heilpraktiker

Was macht einen guten Heilpraktiker aus?

Ein guter Heilpraktiker hört genau zu, verbindet mit seinem fachlichen Hintergrund die einzelnen Fakten und entwickelt daraus ein ganzheitliches Behandlungskonzept. Entscheidend ist nicht die Anzahl der Methoden, sondern die Fähigkeit, Beschwerden einzuordnen, Zusammenhänge zu erkennen und verantwortungsvoll zu behandeln.

Dazu gehören Erfahrung, fachliche Weiterbildung und eine klare Haltung gegenüber dem Patienten.

Meine Arbeit unterscheidet sich vor allem in der Herangehensweise. Als Heilpraktiker diagnostiziere und behandle ich Beschwerden mit einem funktionellen und regulativen Blick auf den Körper. Dabei stehen Zusammenhänge zwischen Nervensystem, Gewebe, Belastung und individuellen Anpassungsmustern im Vordergrund.

Im Vergleich zur ärztlichen Versorgung arbeite ich weniger leitlinien- und befundorientiert, sondern stärker ursachenbezogen. Gegenüber der Physiotherapie ist meine Arbeit nicht auf standardisierte Behandlungspläne beschränkt, sondern richtet sich individuell nach dem Gesamtbild des Patienten.

Viele Menschen kommen zu mir, wenn Beschwerden über längere Zeit bestehen, sich nicht eindeutig erklären lassen oder immer wiederkehren. Auch nach erfolgter schulmedizinischer Abklärung kann eine heilpraktische Behandlung sinnvoll sein, um funktionelle, nervensystembezogene oder regulative Aspekte einzubeziehen.

Ganzheitlich bedeutet für mich nicht „alles gleichzeitig“, sondern die richtigen Ebenen zur richtigen Zeit zu betrachten. Dazu können strukturelle, neurologische, vegetative oder psychosomatische Aspekte gehören. Welche Ebenen relevant sind, zeigt sich im Verlauf der Behandlung – nicht anhand eines starren Konzepts.

In einem ersten Termin geht es darum, deine Beschwerden, deine Vorgeschichte und deine aktuelle Situation einzuordnen. Ich nehme mir Zeit zuzuhören und Zusammenhänge zu verstehen.
 Erst danach entscheiden wir gemeinsam, welche Behandlung sinnvoll ist und wie der weitere Weg aussehen kann.

Naturheilkunde ist kein Glaubenssystem, sondern Teil einer jahrtausendealten medizinischen Tradition. Ihre Verfahren beruhen auf Beobachtung, Erfahrung und physiologischen Wirkzusammenhängen im Körper. Auch in meiner Arbeit geht es nicht um Überzeugungen, sondern um konkrete körperliche Reaktionen – insbesondere im Nervensystem und in regulativen Prozessen.